Das Ahornblatt ist überall in Kanada. Es wird auf vielen Logos, Produkten, Plakaten und normalen Gegenständen verwendet. Am Wochenende besuchte ich ein Museum zu dessen Ahornblattsirup Festival.
Seit Anfang meiner Zeit in Kanada drehte sich viel um’s Ahornblatt. Als Tourist übertreibe ich es mit dem Konsum des Zuckers vermutlich, was ich mir allerdings durchaus gönne. Seitdem gibt es Sirup in den Haferflocken, auf dem Toast und auf Pancakes. Auch im Tee, in Donuts und Müsli gibt es mit dem Geschmack des Sirups. Für dieses Wochenende veranstaltete ein Museum in der Nachbarstadt Duncan eine Feier. Lokale „Sapsucker“ klärten über die Gewinnung auf.
Das Sirup kommt aus Ahornbäumen. Die werden angebohrt und geben Wasser mit zwei bis vier Prozent Zucker. Um als Sirup zu gelten, muss das der Gehalt bis auf 66% steigen. Dazu wird das Wasser zeitnah gekocht. Zum Abschluss fuhren wir mit der Museumsbahn durch das Gelände des Walds und anliegenden Sees.

