Tour nach Vancouver (Tag 1)

Zum Beginn der „Reading Week“ (Woche zum Lesen / freien Studieren) verschlug es mich nach Vancouver. Es ist die größte Stadt von Britisch Kolumbien.

Elefant auf der Nanaimo-Fähre Vancouver Island liegt vor der Stadt Vancouver, welche sich auf dem Festland befindet. Von Nanaimo braucht die Fähre 1:40 Stunden, um die ca. 50 Kilometer von der Insel zu überwinden. Von beiden Docks fahren Busse in die jeweiligen Innenstädte.

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Eine „SkyTrain“ Station (Straßenbahnsystem)

Der „SkyTrain“ ist eine Straßenbahn, die größtenteils über der Stadt verläuft. Da die Züge vollautomatisch fahren und keinen Schaffnerabteil haben, können Passagiere im Kopf des Zuges sitzen. Auf meiner ersten Fahrt hatte ich das Glück, dass der vorderste Sitz am Fenster frei war. Ohne Schaffner wirkt die Fahrt wie eine Achterbahnfahrt.

Garten im Queen Elisabeth Park in Vancouver Im Stadtpark „Queen Elisabeth Park“ herrscht eine ungewohnte Stille. Die Klänge der Stadt werden von den umliegenden Bäumen fast vollständig abgehalten. Auf einer Anhöhe hat man einen guten Blick auf den Kern der Stadt. Auch lohnenswert ist der Park wegen dem Vogelhaus, welches verschiedene Tropenbäume und -vögel beheimatet. Neben Papageien und hatten sie auch Schildkröten und exotisch aussehende Bäume aus verschiedensten Ländern der Welt.

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Verschiedene Wasserbus-Anbieter fahren auf dem Fluss auf und ab.

Interessant ist das Transportsystem der Wasserbusse. In hoher Frequenz legen Schiffe für 12 Personen an den Stegen des Hafengebiets an. Mit ihnen kann man schnell zur anderen Uferseite wechseln oder auch von einem Ort zum Nächsten entlang der Downtown (Innenstadt von Vancouver) gelangen.

Der erste Tag hatte viel zu bieten und ich fand es sehr spannend Vancouver kennenzulernen. Das gab mir viel Vorfreude auf die nächsten zwei Tage.

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